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yeah yeah yeah yeah - der roundhousekick

vwl bezwungen - ding dong die hex' is' tod!
4.9.08 15:44


nix als stress

... ja wie gesagt stress, klausurstress. hate it. trotztdem ich werde diese dumme vwl-sachen in die knie zwingen und mit dem neuen wissen die wletherrschaft an mich reißen aarrrrgh!
13.7.08 00:51


Erkenntnisse....

Erkenntnis Nummer 1 - Vorbereitende Entscheidungsfindung: Will man zum Beispiel die Entscheidung treffen welche Wahlpflichtfächer man sich aus einer reichhaltigen und vielfältigen Liste die von Nummer eins bis 60 durchnummeriert ist aussuchen will muss man nur: sich das anschauen, die Studienbertung anschreiben, die sagt man müsse doch dazu persönlich vorbei kommen. Als ich dann durchgeschwitzt bei schwülem Sommerwetter im dritten Stock (verflixt warum habe ich noch mal nicht den Aufzug genommen?) angekommen bin und sich meine Untrainiertheit wieder fürchterlich gerecht hatte,... ja da sitzt er wieder der gute Studienberater mit seinem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Nach einer ordentlichen Portion Verwirrung über Prüfungsmodalitäten jeglicher Art bleibe ich zurück mit etwas weniger Ahnungslosigkeit bezüglich der Prüfungsordnung aber immer noch voller Unwissenheit bezüglich der Wahlpflichtfächer die mich im Hauptstudium und damit in naher Zukunft plagen werden. Also was ist das Fazit? Entscheidungen treffen keine Studienberater. Erkenntnis Nummer 2 - Entscheidungen werden partiell getroffen: Nun da stand ich wieder im endlos großen Raum der Cafeteria der eigentlich gar nicht so groß ist... aber manchmal kommt man sich nach einem Besuch beim Studienberater einfach nur unwissend, klein und nicht schlauer als vorher vor. Manchmal verwirrter. Auf dem Heimweg sammeln sich im Bus so allerhand Gedanken... und wieder ja wieder da war der entscheidende Gedanke: Was zum Teufel will ich eigentlich mal werden mit diesem Studium? Man sagt bekanntlich, dass Soziologen oder allgemein Leute die nichts "anständiges" studieren als Fahrer enden, deren bester Freund ein leuchtender quaderförmiger Hohlkopf - nicht der Freund der zuviel Fernsehen gesehen hat und im Atomkraftwerk arbeitet - ist. Taxifahrer? Nein... das muss nicht sein. Im Prinzip habe ich ja schon Vorstellung von meiner Zukunft, das Problem ist die ein oder andere Alternative...nach endlosen Stunden der inneren Verhandlung mit mir selbst, kams mir dann hoch... eigentlich will ich doch nur die eine von beiden Alternativen. Fazit? Warum also nicht die Fächer nach dem späteren Berufswunsch gerichtet aussuchen? Erkenntnis Nummer 3 - "Er steht einfach nicht so sehr auf Sie": Ja, okay, ich gebs wieder zu, ich habe wieder eine Folge SATC gesehen. Und dieser Satz entspricht voll uns ganz meiner Meinung. Er ist Ausdruck davon, dass das einzige Problem wenn Frau sich mal wieder über die Kompliziertheit der männlichen Zeicheninterpetation verzweifelt und aufgebracht auslässt, ja das einzige Problem an Mann ist Frau. Lediglich die weiblichen Interpretationstermini über Mann bringen Frau in diese komplizierten Lagen... bzw. gedanklich wird Mann in eine komplizierte Lage von Frau befördert. Aber: Mann ist grade aus! Fazit: Wenn Frau Mann verstehen will muss sie auch Mann denken und den Satz gegenüber Ihrem selbst nicht mit "man" beginnen. Erkenntnis Nummer 4 - Pfadfindung: Nachdem ich mich dann für einen Berufswunsch durchringen konnte, ja da... da, da kam eine große Erdbeere und löffelte mein Gehirn aus... ja nein, okay nicht so. Erdbeeren sind aber lecker und bringen einen gelegentlich schonmal auf ein paar andere Gedanken, wenn normalerweise auch auf Gedanken weniger brutaler Art. Also Wahlpflichfächer nach dem Berufswunsch aussuchen... wie kann es eigentlich sein, dass manche Wahlfächer den achtfachen Lehraufwand mit sich bringen wie Andere, aber trotzdem als gleichwertig angesehen werden, als ein Wahlpflichfach? Natürlich suchte ich mir grade eines mit dem achtfachen Lehraufwand gegenüber dem Minimum aus. Da ich aber einfach einen Piggeldy oder einen Frederick oder gleich Beide verschluckt habe, bin ich einfach ein fauler xy-Hund. Und deswegen beinträchtigt dieses Körpertier doch meine Entscheidungsfindung... es kommt zu einer Präferenzenverschiebung. Schlussfolgerung beinhaltet diesmal die Findung! Erkenntnis Nummer 5 - Wer suchet der findet?: Journalistisches Getue... wenn ich solch ein Getue tun will, muss ich wohl Referenzen aufweisen. Also: Jobsuche! Gesagt, getan! Folgerung? Noch offen. Summersumarium: Erkenntnisse machen einen nicht schlauer, man verwendet Lebenszeit darauf sie aufzuspüren, zu analysieren und zu schließen. Mit dahin streichender Zeit wird man älter und reifer, aber nicht zwangsläufig über die neu gefundenen Erkenntnisse. Also wie viel hat mir das eigentlich gebracht? Der Ökonom würde eine langfristige und eine kurzfriste Analyse anstreben. Kurzfristig wäre das nominale und relative miteinander verflochten, langfristig, sind sie getrennt, das relative wird nicht beeinflusst, wegen der Neutralität gewisser Rechenmaßstäbe. Ja Ökonomie, ich muss euch enttäuschen, das leben spielt da anders. Kurzfristig erstickt man im eigenen Gedankenchaos und sieht dies als faktisch, vergleichbar no(r)m(in)al an. Erst auf lange Sicht gewinnt die Relativität an Bedeutung, wenn man den Blickwinkel eines drittens auf sein eigenes Gedanken-wirr-warr richten kann; dann sind Sachen nur relativ so schlimm, so verwirrend oder so erheiternd. Wenn die Ökonomie nun umgedreht zum Leben verläuft, wie kann es dann sein dass unsere Wirtschaft harmonisch unseren Bedürfnissen gegenüber steht?
4.7.08 02:30


29.6.08 16:00


ich glaube ich bin...

... am denken dass das weltliche ohr mir in die meinigen flüstert dass ich irre bin.
22.6.08 22:06


Das schwarze Blut in meinen Adern und Leggins unterm Minirock

Die dunkle Seite – Death Metal. Die sehr dunkle Seite – BWL’erinnen. Seit einigen Jahren gibt es eine faszinierende Seite an dem Dunklen. Die Musik die in die Ohren klingt wird lauter, zuerst nur Rock – Grunge und Garagepunkrock – Apokalyptische Musik. Dunkle Haare, Tattoos, Piercings... nie genug, immer auf der Suche nach dem neuen Extremen. Nach Verbotenem. Das schlimme – sobald man eine Grenze durchbrochen hat ist das Verbot gebrochen, die Aufregung weg... die nächste Stufe muss daher. Das dunkelrote Blut wird dunkler... irgendwann schwarz. Warum ist die Verlockung nach der dunklen Seite, dem Verbotenen groß. Diese magische Anziehungskraft die erotisierende Spannung in der Luft. Die Lebendigkeit in der Nähe dessen was dem Tod näher steht. Die Aktivität der Drang nach mehr – das Suhlen in der Impulsivität der Nacht. BWL’erinnen – Klischee Blondine – mit brünetter exotischeren Varianz. High Heels - Marken – lange Haare mit der Schwere von zehn Kurpackungen. Glätteeisen und Ladyhandys – In Touch und Männer mit teueren Autos – irgendwo zwischen Hollywood und Bollywood... apropo Bollywood, was soll das eigentlich heißen? Die Hindis mögen den Begriff nicht mals, die mögen den Vergleich mit der westlichen Filmproduktion nämlich nicht... also warum dann diese grauenhafte Wortschöpfung? BWL’erInnen die Freaks aus der Sicht des Verbots – Abwertung für die bunte Schillerwelt mit rosa Glitzersternchen. Die dunkle Seite ist jedoch eine Ansammlung von depressiven Drogensüchtigen, selbstzerstörerischen Menschen mit psychischen Störungen aus der Sicht der Rosawelt. Ein "persönliches" Statement: darkness entspricht dem SEIN, BWL dem HABEN – und ich hoffe Herr Fromm würde mir da recht geben – zumindest mit dem was ich in den Seiten sehe. HABEN – ich will die Marke, den Glamour, Berühmtheit, Aufmerksamkeit,...alles. Die dunkle Seite berührt aber mein Herz – die Musik reißt einen mit, nicht wie noch eine Popstimme die noch mal genauso gleich klingt wie alles zuvor gehörtes, nicht noch ein Film dessen Ausgang man schon vorm Anschauen kennt. Aber wenn etwas mein Herz berührt wenn ich an meine Grenzen gehe, sie überschreite – dann bin ich mehr am SEIN wie dass ich was haben will. Dennoch – ist es hin und wieder angenehm im HABEN zu schwimmen...aber die Leidenschaft kann ich darin nicht finden. Haben bedeutet Tod – nicht die Schwärze der Dunkelheit. Haben - abstumpfen und die Gefühle sind nur noch Theater der sozialen Interaktion. Vampire trinken das Lebenselixier – Blut, Menschen essen tote Tiere.
21.6.08 22:13


warum haben frauen immer das bedürfnis die haare zu ändern wenn was wichtiges passiert? - ich auch

cary machts in sex and the city vor... man kennt sie eigentlich nur mit ihren blonden lockenmähne und dann kommt die trennung und plötzlich sind die haare braun...und irgendwie gibts sowieso dieses frauenschema der neuen looks wenn was passiert...und ich machs auch noch mit?? mach ich? das letzte mal wars die faarbe und nun gehts an die länge? eigentlich ist es jedes mal das selbe spiel... die haare wachsen, ich kann es nicht abwarten bis sie wieder lang sind... dann sind sie es, meist nicht ganz so lang wie sie werden sollten... schon sind sie wieder kurz...warum? vor allem ärger ich mich dann immer wenn ich in den spiegel schau und dieses kurze anschaue... aber trotzdem jedes mal... lang-kurz-lang-kurz.... vielleicht sollte ich auf kunsthaar ausweichen... so oder so - entscheidund unmöglich! (?) aber die frage nach dem warum bleibt dennoch unbeantwortet... ein tiefenphilosophisches problem oder tiefenpsychologisch, oder beides? sobald ich die antwort kenne sag ich sie euch! nachtrag: sind doch kurz!
18.6.08 15:45


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